Dr. Britta Müller

Medizinische Fakultät der Universität Rostock
Zentrum für Nervenheilkunde
Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Postfach: 10 08 88
18055 Rostock

E-Mail: britta.mueller@med.uni-rostock.de

Tel.: +49 0381 494 9596
Fax.: +49 0381 494 9532

Homepage: https://imp.med.uni-rostock.de/mitarbeiter/britta-mueller/

Forschungsschwerpunkte

Einflüsse des Lebensverlaufs auf Gesundheit und Krankheit im Alter, soziale Ungleichheit im Alter, Gesundheitsverhalten

Akademische Ausbildung
1992 Promotion (Dr. phil) Universität Rostock
1987 Diplom
1982 - 1987 Studium der Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle/ Wittenberg
Beruflicher Werdegang
seit 1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
1994 - 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitswissenschaften der Universität Rostock
1991 Forschungsaufenthalt in Quito/ Ecuador als DAAD-Stipendiatin
1987 - 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Universtät Rostock
Publikationen (Auswahl)

Müller B, Nienaber CA, Reis O, Kropp P & Meyer, W (2014). Sexuality and Affection among Elderly German Men and Women in Long-Term Relationships: Results of a Prospective Population-Based Study. PloS one 9(11), e111404. DOI: 01.1371/journal.pone.0111404.

Baier MK, Meyer B, Müller B, Kropp P (2012). Familiärer Hintergrund und Studienerfolg in der Humanmedizin – eine retrospektive Beobachtungsstudie an Studenten der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock. In: U. Wiesmann, C. Altenstein, W. Hannöver, U. Plötz, J. Riedel (Hrsg.). „Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ – Facetten der Medizinischen Psychologie in Greifswald. Pabst Science Publishers: Lengerich. S. 160-166.

Müller B, Kropp P (2012). Freizeit im höheren Lebensalter: ein Bereich aktiver Lebensgestaltung. Befunde aus der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE). In: M. Kumlehn, A. Kubik (Hrsg.). Konstrukte gelingenden Alterns. Stuttgart: Kohlhammer. S. 207-228.

Müller B, Kropp P (2011). Aktivität und Kognition im höheren Lebensalter. Befunde aus der ILSE oder: Wie bleibt das Hirn möglichst lange frisch? In: J. Höppner, D. Schläfke, J. Thome (Hrsg.) Impulse für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in der Lebensspanne. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, S. 215-228.

Müller B (2003). Einkommen und Persönlichkeit. In: K. Eisfeld, U. Wiesmann, H.-J. Hannich, P. Hirt (Hrsg.) Gesund und bewegt ins Alter. Butzbach-Griedel: Afraverlag, S. 126-136.

Roether D, Börner H, Liebisch I, Müller B, Vogt M. (2000). Sportliche Betätigung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. In: P. Martin, M. Martin, M. Schmitt, U. Sperling, K. U. Ettrich, A. Fischer-Cyrulies, D. Roether, U. Lehr (Hrsg.) Interdisziplinäre Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE). Abschlussbericht über den zweiten Untersuchungsdurchgang. An das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Deutsches Zentrum für Alternsforschung. S. 137-149.

Roether D, Müller B (2000). Persönlichkeitsentwicklung und Lebenszufriedenheit im berufsbiographischen Kontext. In: P. Martin, M. Martin, M. Schmitt, U. Sperling, K. U. Ettrich, A. Fischer-Cyrulies, D. Roether, U. Lehr (Hrsg.) Interdisziplinäre Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE). Abschlussbericht über den zweiten Untersuchungsdurchgang. An das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Deutsches Zentrum für Alternsforschung. S. 177-187.

Müller B, Neumann HG (1999). Zum Zusammenhang zwischen Risikoverhalten und Belastungsempfinden in Ostdeutschland. In: Public-Health-Forschungsverbünde in der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V. (Hrsg.) Public-Health-Forschung in Deutschland. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber, S. 180-185.