Wissenschaftliches Netzwerk (DFG): „Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten“

Das Wissenschaftliche Netzwerk „Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten“ wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit dem 1.1.2016 ursprünglich für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert, mittlerweile wurde die Laufzeit zum 31.12.2020 verlängert.

In dem Netzwerk kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen (Soziologie, Psychologie, Public Health) mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen (quantitativ, qualitativ) Ausrichtungen zusammen.

Ziele des Netzwerks sind, (1) die soziologische Netzwerkforschung in der deutschsprachigen Gesundheitsforschung bekannter zu machen und (2) die Netzwerkperspektive für die Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten fruchtbar zu machen.

Hauptergebnis der Zusammenarbeit ist eine gemeinsame Buchpublikation, die den Forschungsstand aufbereitet, Forschungsdesiderate benennt und Perspektiven für die zukünftige Forschung aufzeigt. Das Buch erschein Anfang 2020 im Open Access des Springer-Verlages.

Antragsteller:

PD Dr. habil. Andreas Klärner (verantwortlich)
Institut für Ländliche Räume, Braunschweig

Dr. Markus Gamper
Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Universität zu Köln

Dr. Sylvia Keim-Klärner
vorm. Institut für Soziologie und Demographie, Universität Rostock, jetzt: Institut für Ländliche Räume, Braunschweig

Prof. Dr. Holger von der Lippe
MSB Medical School Berlin

Dr. Irene Moor
Institut für Medizinische Soziologie (IMS), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. Nico Vonneilich
Institut für Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

https://www.springer.com/de/book/9783658216580
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