Wissenschaftliches Netzwerk (DFG): „Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten“

Das Wissenschaftliche Netzwerk „Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit dem 1.1.2016 für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert. In dem Netzwerk kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen (Soziologie, Psychologie, Public Health) mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen (quantitativ, qualitativ) Ausrichtungen zusammen. Ziele des Netzwerks sind, (1) die soziologische Netzwerkforschung in der deutschsprachigen Gesundheitsforschung bekannter zu machen und (2) die Netzwerkperspektive für die Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten fruchtbar zu machen. Hauptergebnis der Zusammenarbeit ist eine gemeinsame Buchpublikation, die den Forschungsstand aufbereitet, Forschungsdesiderate benennt und Perspektiven für die zukünftige Forschung aufzeigt.

Antragsteller:

Dr. habil. Andreas Klärner (verantwortlich)
Institut für Soziologie und Demographie, Universität Rostock

Dr. Markus Gamper
Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Universität zu Köln

Dr. Sylvia Keim-Klärner
Institut für Soziologie und Demographie, Universität Rostock

Dr. Holger von der Lippe
Institut für Psychologie I, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
& MSB Medical School Berlin

Irene Moor, M.Sc.
Institut für Medizinische Soziologie (IMS), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. Nico Vonneilich
Institut für Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)